Bands & Projekte

Ulrike Goebel Quarett

Modern, öfter melancholisch, gerne verliebt, mal gerade, mal swingend und mal funky  klingt die Musik der Nürnberger Saxofonistin Ulrike Goebel. Viel Melodie, tanzende Basslinien und sternenklare Klavierarpeggien kennzeichnen ihre Eigenkompositionen, die die noch ganz frisch zusammengefundene Band mit Peter Adamietz am Piano, Alex Bayer am Bass und Stefan Seegel am Schlagzeug zum Klingen bringt. Im Programm hat das Quartett außerdem einige ihrer absoluten Lieblingsstücke von Kenny Wheeler, Kenny Kirkland und Jürgen Friedrich. 

Yohto

Handgemachtes Beat-Juggling irgendwo zwischen elektronischen Clubsounds und karibischen Offbeats. Yohto verspricht nur eins: jede Menge grooveorientierter Songs die keinen Platz in einer gewöhnlichen Genreschublade finden.

 

 

Big Wabbit Band

Big Band-Jazz vom Feinsten aus Franken mit Musik von Pat Metheny, Gordon Goodwin, Chris Walden, Quincy Jones uvm.

 

 

 

 


Yapi & Frey

Dem Offbeat verschrieben und verfallen!
Die Leichtigkeit und Transparenz der Musik versetzt den Zuhörer sehr schnell in ein willkommen entspanntes Ambiente. Der stilvolle Offbeat, gepaart mit Lyrics auf englisch und französisch unterstreicht den subtropischen Charakter ihrer Klänge. Eingängiges Songwriting des Sängers Gilles Yapi (Vocals+ Guitar) und Beats, die zum Tanzen einladen sind das Rezept der Musiker, Dominik Frey (Percussions) und Ulrike Goebel (Saxofon).
Ob im Duo, im Trio oder als sechsköpfige Band, immer bewahren sich die Musiker den ursprünglich akustischen und reduzierten Sound, denn alles begann mit Straßenmusik.
Acoustic Offbeats vom Feinsten – Dieser Sound macht auf jeden Fall Lust auf mehr!

motha.FOXY

Ein Schuss Pop und Jazz, groovige Riffs, eingängige Melodien, ein kleines bisschen Blues, und viel viel Soul, so klingt der Sound von motha.FOXY. Treibende Drums und fette Basslines und eine Funk-Gitarre vom Feinsten lassen vom ersten Ton an die Hüften wackeln und heizen Tanzwütigen kräftig ein.

Die Band spielt ausschließlich Eigenkompositionen, die, egal ob tanzbar oder loungig, immer im modernen Soundgewand à la d’Angelo oder Hiatus Kayiote daher kommen und von Liebe und Freundschaft, von Enttäuschung und Hoffnung erzählen, Themen die einfach nie aus der Mode geraten und in denen sich jeder von uns wiederfindet.